Verschiedenes

Verschiedenes

Manche Bilder sind Einzelwerke. Die präsentiere ich hier. Es wird schrittweise ergänzt.

Die Arbeiten unter „Verschiedenes“ versammeln einzelne, unabhängig entstandene Werke ohne inhaltlichen oder formalen Zusammenhang.
Unterschiedliche Motive, Techniken und Herangehensweisen stehen hier nebeneinander und zeigen die Bandbreite des künstlerischen Zugriffs.
Zeichnerische und malerische Elemente wechseln sich ab, teils reduziert, teils offener angelegt.
So entsteht ein heterogener Einblick in verschiedene Arbeitsphasen und Ansätze.

Gemälde "Souvenir de vacances" von Rudolf E. Mitter – malerische Erinnerung an einen UrlaubSouvenir de vacances

Gemälde "St. Wolfgang" von Rudolf E. Mitter – malerische Ansicht des Ortes St. Wolfgang
St. Wolfgang

Illustration "Freud lesen" von Rudolf E. Mitter – Buchcover-Entwurf, figurative Darstellung zu Sigmund Freud
Freud lesen
Illustration für das Buchcover „Freud lesen“

Gemälde "Der Zahnarzt" von Rudolf E. Mitter – Porträt Zahnarzt
Der Zahnarzt

Gemälde "The Doubt" von Rudolf E. Mitter – expressives Porträt mit Ausdruck von Zweifel und Unsicherheit
The Doubt

Porträtgemälde "Porträt E." von Rudolf E. Mitter – malerisches Einzelporträt einer Person

Porträt E.



Schwimmer

Einige Blätter zum Thema Schwimmen.

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Mustermann und mehr

Die Arbeit „Bin ich Mustermann“ ist eine Hommage an Matisse — nicht im Stil, sondern in der Haltung: Die charakteristischen Scherenschnitt-Motive schweben im Bildhintergrund, während die Figur im Vordergrund die Frage stellt, ob sie vielleicht nur ein Platzhalter ist. „Der Mythos des Sisyphos“ beschäftigt sich mit Albert Camus.

Das Schweigen zeigt ein Gesicht, das buchstäblich verschnürt ist — Mund und Augen mit Spagat vernäht, als wäre Schweigen kein Zustand, sondern eine handwerkliche Maßnahme. Das Material macht den Titel körperlich.

Wenn ich verreise, nehme ich mich fast immer mit ist ein bemalter Koffer — innen: ein Porträt in Blau, ein Wolf, und die brennende Hindenburg. Eine absurde Reisemetapher: Gepäck, das man nie loswird, und Katastrophen, die bei historischen Reisen passierten. Surreal, lakonisch.

Do Not Cross — das Absperrband im Vordergrund, dahinter ein Gesicht mit aufgerissenen Augen. Die Warnung gilt nicht der Figur. Sie gilt dem Betrachter.

Ich bin dafür — das Gesicht füllt das ganze Bild, der Blick direkt, fast aggressiv. Was genau die Person befürwortet, bleibt offen. Der Satz am unteren Rand klingt wie eine Unterschrift unter etwas, das man besser nicht unterschreibt.

Eye Scream und Night Walk Smoke setzen die Reihe fort: Gesichter in Grenzsituationen, zwischen Kontrolle und Verlust, zwischen Pose und echtem Moment.

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Hier noch weitere Arbeiten in einer Galerie, zusammengestellt nach der Erkenntnis „You can file anything under miscellaneous.“ 

Herr Leopold
Herr Leopold - auch Poldi genannt - ist der feinste und höflichste und freundlichste und charmanteste Hund, der jemals ein Hotel geführt hat. Und das - eigentlich fast selbstverständlich - in Wien. Und Leopold gleich daneben ist der kleine Poldi. Wegen der großen Beliebtheit des Herrn Leopold wurde eine kleine Version als Stofftier geschaffen.

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